Mit drei vollen Linien (erstmals in dieser Saison u.a. mit dem Obmann) und dem Punktgewinn gegen die Frogs im Rücken, wollte man gegen die Eisbären einen draufsetzen. Von Beginn an lief es jedoch nicht gerade nach Wunsch. Immer einen Schritt zu spät und zu lasch im Zweikampfverhalten konnte man keine Akzente setzen. Das 0:1 in Minute sieben war die logische Folge. Es blieb auch nach 20 Minuten bei diesem Spielstand. Wer jedoch dachte, die Phantoms würden sich nach dieser Leistung aufbäumen, irrte gewaltig. Im Mittelabschnitt wurde es noch schlimmer – die Torschussstatistik von 2:12 untermauert dies. Da drei von den zwölf Eisbär-Schüssen auch noch den Weg ins Ziel fanden, stand es nach 40 ernüchternden Minuten 0:4. Niki und Grex versuchten, die Phantoms in der Drittelpause aufzuwecken, was teilweise auch gelang. Im Schlussabschnitt verbesserten sich sowohl die Laufarbeit als auch das Zweikampfverhalten und die Torschussstatistik (10:8), jedoch nicht die Torausbeute. Tore gelangen weiterhin nur den Eisbären. Endstand nach einer überaus dürftigen Gesamtleistung – 0:6. Im Grunde ohne Worte. Ich habe fertig!

Fazit: Trapattoni würde vermutlich sagen: “Spieler wie Flasche leer!”

One Team – One Goal